Shabby Chic

Der Shabby Chic zu deutsch schäbiger Schick wurde von Rachel Ashwell ins Leben gerufen. Ihre Leidenschaft ist es, Erbsachen und Flohmarktfunde mit schicken neuen Einzelstücken zu kombinieren. Der abgenutzte Look steht im Vordergrund. Jede abgeplatzte Farbe, jeder Kratzer und jede Schramme machen den „unperfekten Look“ perfekt. Beim Shabby Chic sind Wurmlöcher, Roststellen und Patina kein Mängel mehr. Nein, sie sind sogar gewollt. Nicht nur für Dekoliebhaber sondern auch für ein Familienleben mit Kindern ideal und jede neue Schramme verleiht dem Möbelstück mehr Geschichte und Individualität. Neue Möbelstücke können sie mit Patiniertechniken oder gar nur mit Schmirgelpapier auf alt trimmen. Typisch sind zarte und überwiegend matte Farben. Allen voran natürlich weiß und grau. Romantische Muster wie Karos, Punkte, Streifen und Blumenmotive haben beim Shabby Chic ihr Zuhause. . Edle und wertvolle Accessoires wie schimmerndes Bauernsilber, funkelnde Kristallleuchter, Pailettenaccessoires und antike Möbel verleihen dem Stil eine extravagante und feminine Note. Pfingstrosen, Hortensien, Rosen und Fliederblüten sind gern gesehene Gäste. Naturmaterialien und edle Accessoires treffen aufeinander. – So wird nicht selten Holz, Leinen und Leder mit edlen Materialien wie Samt, Seide und Baumwolle in Pastelltönen kombiniert. Weitere beliebte Materialien sind Glas, Kristall, Keramik und Papier. Da schmückt das ein oder andere Notenpapier vom Urgroßvater zu Weihnachten als Stern oder Eistüte den Tannenbaum. Man kann sagen, der Shabby Chic ist alles andere als schäbig, denn er ist eine liebevoll arrangierte Mischung aus allen oben genannten Materialien.